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mitzutheilen; ſie fragte nicht einmal nach der Urſache dieſer Weigerung, ſondern ſagte im Weggehen die bedeutungsvollen Worte: „Du handelſt ganz in meiner Anſicht, Ro⸗ ſalie, und ich werde Dir beiſtehn Deine hohen Wuͤnſche in Erfuͤllung zu bringen; aber vertraue mir ganz und ſey ſtets offen gegen mich!“
Wie? ſollte ſie ahnen, was mich dazu bewog, des Grafen Antrag abzulehnen? follte auch ſie hoffen, was dieſes Herz zu hoffen wagt? ſo waͤre alſo das hohe Ziel meiner Waͤnſche nicht unerreichbar?——
Den lofte April.
Graf M. verlangte mit mir ſelbſt zu ſprechen; ich durfte. ihm das aber nicht bewilligen, denn haͤtte ich nicht fuͤrchten müͤſſen, mein Herz vor dem Menſchenken⸗ ner zu verrathen? Ich habe ihm auf ſeine ſchriftliche Bitte wegen dieſer Unterredung⸗ auch ſchriftlich geantwortet und ihm jede


