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1. Theil (1825)
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um bei der Hand zu ſeyn, wenn der Tod des Fuͤrſten ihn in den Beſitz des Dia⸗ dems ſetzen ſollte. Er iſt ein flacher, in jeder Hinſicht erbaͤrmlicher Menſch, und ſo ſchwach an Koͤrper als an Geiſt. Ein ſehr wuͤſtes Treiben in der Jugend hat beides gleich zerruͤttet; er iſt ganz und gar das Gegentheil von Emil und nie hat man wohl unaͤhnlichere Bruͤder geſehn, als dieſe, auch liebt ihn ſein fuͤrſtlicher Vater nicht, wie ich ſelbſt bemerkt habe.

Ich erſchrack wahrhaftig, als dieſe Jam⸗ mergeſtalt zu uns eintrat, denn war er fruͤher ſchon in jeder Hinſicht abſchreckend geweſen, ſo hatte die Reiſe ihn noch weiter heruntergebracht; welche Hoffnungen kann das Land dereinſt von einem ſolchen Herr⸗ ſcher hegen! O wie ungerecht iſt doch das Schickſal, daß es Emil nicht an ſeinen Platz ſtellte! Und doch! wuͤrden dann nicht alle meine Hoffnungen zertruͤmmert, und duͤrfte die Tochter eines Freiherrn ihre Au⸗