Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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der Meinige werden! Und dennoch, wuͤrde er ſo grauſam ſeyn koͤnnen, Hoffnungen in mir zu erwecken, wenn er ſie ſelbſt nicht hegte? Iſt er nicht als der rechtlichſte Mann bekannt? ruht irgend ein Flecken auf ihm? weinen Betrogene uͤber ihn? Nein, vertraue dem Geliebten unbedingt und feſt, mein Herz, er iſt des edelſten, feſteſten Vertrau⸗ ens wuͤrdig!

Den 17ten April.

Graf M. hat ſich bei meiner Tante anmelden laſſen— ach ich errathe warum er koͤmmt, und wie aͤngſtlich pocht mein Herz!— Jetzt, gerade jetzt iſt er bei ihr; wird ſie mich nicht vielleicht dennoch bereden wollen, dieſe in jeder Hinſicht glaͤnzende Verbindung einzugehn, und was kann ich ihr entgegnen, wenn ſie es thun ſoll⸗ te?— Darf ich ihr mein ſchmerzlich