Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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denn Adelaide wandte ſich nach uns um und ſchien auf unſer Gefluͤſter aufmerkſam geworden zu ſeyn.

Dieſe wenigen Worte reichten aber hin, den Prinzen in einen ganz andern Men⸗ ſchen umzuwandeln; eine ſtille Seligkeit blitzte aus ſeinen ſchoͤnen Augen hervor und er ſah mich mit einem unausſprechlichen Blicke an, in dem ſich ſein ganzes Herz abſpiegelte. Er verließ uns darauf bald, und nicht ohne mir noch zugefluͤſtert zu haben: „Gedenken Sie dieſes„Nie, Nie!“ denn jetzt wuͤrde ich das Dennoch nicht mehr zu ertragen vermoͤgen!“ Ich verſtand ihn; wie haͤtte ich ihn nicht verſtehen ſollen? Ja, er liebt mich, liebt mich! koͤnnte ich jetzt noch daran zweifeln?—

Den 16ten April. Aber wohin kann das fuͤhren? Emil und ich?— welch ein Abſtand! Kann er je