Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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blick wahr, wo ſich die Prinzeſſinnen mit einem Kupferwerke beſchaͤftigten, das die unermuͤdet dienſtfertige Ottilie fuͤr ſie her⸗ beigebracht hatte, mir zuzufluͤſtern:„Die⸗ ſer leichte Raub wird einen Andern, Gluͤck⸗ lichern nicht aͤrmer machen, und fuͤr mich iſt er ein unſchaͤtzbares Kleinod; darum goͤn⸗ nen Sie mir Ihre Namensſchweſter, No⸗ ſalie, da Sie auf dem Punkte ſtehn, ſich ſelbſt mir ewig zu entreißen, mich auf immer elend zu machen!“ Eine Thraͤne trat in ſein Auge, indem er dies ſprach. Seine Worte verſetzten mich in die groͤßte Ver⸗ wirrung, und ich weiß nicht, war es ſein Schmerz der mich ſo gewaltſam ruͤhrte, war es die Erinnerung an die Warnung meiner Tante, ihn nicht in dem Glauben zu beſtaͤrken, daß ich den Grafen liebe und dieſem meine Hand reichen werde, aber es draͤngten ſich mir die Worte auf die Lip⸗ pen:„Nie, nie wird das geſchehen, was Sie andeuten, Sie ſind durchaus im Jer⸗ thum!“ Mehr konnte ich ihm nicht ſagen,