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dieſen Worten einen bedeutenden Blick auf mich, der mir das Blut lin die Wangen trieb und mich das Auge zu Boden ſenken ließ; er bemerkte es und ſchwieg.
Das Geſpraͤch nahm jetzt eine andere Wendung und ſo konnte ich mit reden. Der Prinz erzaͤhlte uns von einer Reiſe, die er zu unternehmen gedenkt, ſobald ſich ſein Vater, der regierende Fuͤrſt, etwas beſſer befindet, der in dieſem Augenblick ſehr lei⸗ dend iſt und fuͤr deſſen Leben die Aerzte nicht ganz ohne Beſorgniſſe ſind, da er an einem chroniſchen Uebel leidet, das ihm die⸗ ſesmal ſehr hart zuſetzt. Der Prinz ſprach mit großer Zaͤrtlichkeit und Achtung von ſei⸗ nem Vater, der auch in der That beide verdient.
Im Laufe des Geſpraͤchs entfiel eine der Roſen meiner Bruſt; der Prinz buͤckte ſich eiligſt darnach und verwahrte ſie, von ſeinen Schweſtern unbemerkt, in dem Buſen; ich erroͤthete, ohne daß ich es jedoch wagte ſie von ihm zuruͤck zu fordern, um kein Aufſehen zu erregen. Er nahm einen andern Augen⸗ 4
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