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Frieden und Einigkeit mit einander, nur ſcheint ſich der Vater ernſtlich daruͤber zu betruͤben, daß Chriſtine jeden Heiraths⸗Antrag ſtandhaft zuruͤck⸗ weiſt, obgleich wackere Juͤnglinge und Maͤnner ſich um die Hand des ſchoͤnen und ſittlichen Kin⸗ des beworben. Knud, der ſeit ſeiner Ruͤckkehr aus dem Kriege mißmuthig und hinfaͤllig gewor⸗ den iſt, muß eben jetzt mehr denn je wuͤnſchen, ſeine Tochter verſorgt zu ſehen, da er nicht wiſſen kann, wie lange er noch leben und ihr zum Schutze und zur Stuͤtze dienen wird. Allein Chriſtine bleibt trotz ſeiner Bitten und meiner Vorſtell⸗ ungen bei ihrem Entſchluſſe, noch unvermaͤhlt blei⸗ ben zu wollen, und da ihr Vater ſie nicht zwin⸗ gen will, ſeinen Willen zu thun, ſetzt ſie den ihrigen durch. 1 Tycho hoͤrte dieſe Nachricht mit einer gehei⸗ men Freude an, und die Sehnſucht nach Chri⸗ ſtinen wurde ſo maͤchtig in ihm, daß er Alles darum gegeben haben wuͤrde, ſie ſogleich befrie⸗ digen zu koͤnnen. Allein der Umſtand, daß So⸗


