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Einkuͤnfte Du zur Foͤrderung wiſeenſchaftlicher Zwecke verwenden wirſt.“
Tycho wollte danken, vermochte es aber nicht, auch verſchloß ihm ein Wink des Koͤnigs die Lippen. Dieſer nahm den Arm Meiſter Helmonds, ſtuͤtzte ſich darauf und verließ, die Anweſenden gruͤßend, das Gemach; Tycho und Margarethe wollten ihn begleiten, allein er litt es nicht und befahl Beiden, zuruͤck zu bleiben.
Die Einſamkeit war dieſen beiden tiefbetruͤbten, gleichſam zerſchmetterten Herzen auch eine große Erquickung; durften ſie doch nun ungeſtoͤrt ihren Thraͤnen und Klagen um den theuren Todten freien Lauf laſſen, und wahrlich, ein reichlicher Tribut von Liebe und Schmerz wurde demſelben gezollt!
Dann begab ſich Tycho in das Sterbezimmer, welches auf Meiſter Helmonds Befehl von zwei Dienern des Hauſes bewacht wurde, und blieb, nachdem er dieſe fortgeſchickt, allein bei der ge⸗ liebten Leiche, deren theure Zuͤge durch zwei neben


