Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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Lebensgefahr bedrohten, das Haus zu verlaſſen; allein weder meine Vorſtellungen und Bitten, noch die Thraͤnen meiner Baſe fanden Eingang bei ihm, und ſo mußten wir uns dem Unver⸗ meidlichen ergeben, da wir es nicht verhindern konnten.“

—„Das Alles iſt wunderbar,“ ſagte der Koͤnig nach einer langen Pauſe, waͤhrend wel⸗ cher er nachgedacht zu haben ſchien,„und Du wirſt uns zu einer gelegenern Zeit mehr davon erzaͤhlen.“

Die fernere Rede des Köonigs wurde durch den Eintritt des Arztes unterbrochen. Meiſter Helmond ſagte nichts, allein ſeine Miene ſprach nur zu deutlich aus, daß Alles vorbei und der Admiral nicht mehr unter den Lebenden ſei.

Ein Schrei des Schmerzes, den ſie trotz der Anweſenheit des Herrſchers nicht zu unterdruͤcken vermochte, entfuhr den Lippen Frau Mar⸗ garethens.

Der Koͤnig erhob ſich, ſah Meiſter Helmond