Teil eines Werkes 
2. Band (1839)
Entstehung
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an der Hand, fuͤhrte ſie ihm entgegen und ſagte mit bewegter Stimme:

Vater, ſegnet Eure gluͤcklichen Kinder!

Knud war durch das, was er hoͤrte, nicht uͤberraſcht, denn ſchon lange war ihm die Liebe der Beiden kein Geheimniß mehr und er hatte gewußt, daß Alles ſo kommen wuͤrde. Er ſegnete Tycho und Chriſtine mit ſeinem beſten vaͤterli⸗ chen Segen, forderte aber als ein kluger, welt⸗ erfahrener Mann von dem erſteren, daß ihre Verbindung vorlaͤufig noch geheim gehalten wuͤrde; nur der treue Langenberger und Frau Sophie, von denen man keinen Widerſpruch zu erwarten hatte, ſollten in das Geheimniß einge⸗ weiht werden.

Schon nach wenigen Tagen vereinte ein Prieſter die Liebenden auf immer zu dem ſchoͤnſten, begluͤckendſten Bunde, der, allen ihnen in den Weg gelegten Hinderniſſen zum Trotze, bis zu dem Ende ihres Lebens fortdauern ſollte.

Zwiſchen der Wiſſenſchaft und Liebe getheilt,