Teil eines Werkes 
1. Abtheilung (1829) Der Frühling / von Friedrich Schmitthenner
Entstehung
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239.

Mit heiterm Muthe lenkte nun die Schritte Der Ritter zur erſehnten Heimath hin, Und unterwegs in eines Waldes Mitte Erbot ſich ihm ein Pilger mitzuziehn.

So giengen ſie zuſammen viele Tage,

Der Pilger, der die beßten Wege fand, Verkürzte durch Geſpräch des Weges Plage Und war bei allem Volke wohl- bekannt.

240.

Doch eines Abends irrten ſie vom Wege, Der Pilger ſchwieg, der Ritter gieng ihm nach, und ſie empfieng ein ſtilles Waldgehege,

Auf dem die Nacht mit ihren Schatten lag. So zogen ſie und irrten manche Stunde,

Es ſchien kein Stern, es ſchien kein Erdenlicht, Es gab kein Laut von einer Seele Kunde,

Es zog die Zeit, die Schatten zogen nicht,

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241.

Und endlich, um das Schrecken zu vollenden, Verſperrte eine Mauer ihre Bahn, Sie giengen rückwärts, aber aller Enden Hub ſich die Mauer düſter himmelan.