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hindurch, ergriff Jeans Hand und rief mit gerührter Stimme.
„Du warſt heut die Vorſehung Frankreichs, Freund! O ich habe wohl gewußt, wie es endet, als ich Dich er⸗ kannte. Jean, Jean, Du haſt mehr gethan, als Dir je ver⸗ golten werden kann!“
Jean lächelte.
„Doktor Maury,“ ſagte er und ſtreifte ſeine Aermel auf.„Die Schramme iſt zwar nicht ſchlimm, aber ſie ſchmerzt. Heut müſſen Sie mich ſchon auch einmal be⸗ handeln.“
Maury hatte bereits ſein Taſchentuch genommen und band es auf die blutende Wunde des Kanoniers.
„Nun komm' mit mir, Freund, Du haſt Deine Schul⸗ digkeit gethan! Wir fahren zu Dir, zu Deiner Frau.“
Maury nahm ihn unter den Arm und führte ihn bis zu einem Wagen, der Beide nach der Gärtnerwohnung brachte.
Unterdeſſen hatte der Convent ſeine Macht organi⸗ ſirt. Barras war zum Oberbefehlshaber ernannt und er ritt mit den militäriſchen Deputirten, mit denen er ſich
umgeben, bei Fackelſchein durch die Straßen von Paris,
mit lauter Stimme die Bürger zu Hilfe für den Convent
rufend. So bildete er binnen Kurzem eine ganze Armee, denn die meiſten Nationalgarden und Pikenträger gingen auch zu ihm über.
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