Teil eines Werkes 
4. Theil (1861)
Entstehung
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der Henriot, der General Henriot, der Retter der Repu⸗ blik Ihr kennt mich, Kinder, nicht wahr?

Niemand antwortete.

Henriot, etwas betroffen, warf ſich auf ſeinem Pferde zurück und ſtellte ſich dann mit ſeiner ganzen impoſanten Figur in die Steigbügel, ſo daß ſein Pferd unter der Laſt zitterte.

Nun? ſchrie er.Wo ſind denn die Offiziere? Mord⸗Element!

Er ließ ſein Pferd ſich bäumen und brüllte dabei:

Es lebe die Nation! Donnerwetter! Es lebe Ro⸗ bespierre, mein Freund! Und da ſein Ruf noch immer kein Echo fand, fuhr er in ſeiner ſich ſteigernden Trunken⸗ heit fort: 1

Vorwärts! Wir ſind Sansculotten und brave Pa⸗ trioten, die ſich vor dem Teufel nicht fürchten, nicht wahr? Ihr kennt mich doch, Morbleu! He? Ich bin Henriot! Ihr wißt, Kanoniere, daß ich zehn royaliſtiſche Generäle im Leibe habe! Vorwärts! Richtet die Geſchütze auf die⸗ ſe Neſt da drüben, wo jetzt die Schufte des Convents

ind.

Ein Offtzier trat auf ihn zu und ſagte phlegmatiſch:

Nun gut, geh' nur ſchlafen. Ich bin nicht bei der whhihir Weder geſehen, noch gekannt, Du langweilſt mich.

Es kam ein zweiter hinzu und rief: