Teil eines Werkes 
4. Theil (1861)
Entstehung
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Arm ergriff.„Hören Sie auf! Reden Sie nicht weiter, André!“

Ohne ihre Bitten zu beachten, zog Chenier, einmal in Leidenſchaft gerathen, ein Stück Papier aus der Taſche und rief, indem er dabei mit der Hand auf das Papier ſchlug:

„Sagen will ich, daß ſie geſetzſchmierende Henker ſind; daß, da beſtimmt iſt, daß nie ein Degen in meiner Fauſt blitzt, mir meine Feder als mein einziger Schatz bleibt; daß, wenn ich je wieder den Tag frei begrüße, ich ihre Namen verfluchen, ihren Untergang beſingen werde, der bald ſtattfinden muß. Ha, die Geißel, die über dem Haupte dieſer Triumvir ſchwebt, ich will ſie ſchwingen, daß ſie ſtürzen! Ja, das ſage ich inmitten tauſend Anderer, die Thoren ſind, wie ich und abgeſchlachtet werden, um dem elenden Götzen, dem ſouveränen Volk und ſeinen Sklaven vorgeworfen zu werden!“

André hatte ſo laut geſprochen, daß ſich die meiſten der Gefangenen um ihn geſammelt und aufmerkſam ihm zugehört hatten. André war vollſtändig ein Anderer ge⸗ worden; er ſchien größer zu ſein, ſeine Augen funkelten — er war ſchön.

Maury wandte ſich zu der leichenblaſſen Frau von St. Aignan.

„Das Blut iſt zu heiß in den Adern dieſer Familie,“