Teil eines Werkes 
4. Theil (1861)
Entstehung
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ſagte er,„ich werde es kaum verhindern können, daß es vergoſſen wird.“

André hatte vielleicht etwas von den Worten des Arztes vernommen; mindeſtens ſchwieg er, ſprach nicht weiter und lehnte ſich, wieder der finſtere Mann, an einen Pfeiler, Frau von St. Aignan betrachtete ihn ſtarr und ſchien keiner Gedanken fähig zu ſein.

Ein alter Bekannter trat zu André und klopfte ihn auf die Schulter. Es war Herr von Roquelaure.

„Nun,“ ſagte er,„Du ärgerſt Dich noch über die regierende Canaille? Es wäre beſſer, wir pfiffen die ſchlech⸗ ten Schauſpieler aus, bis der Vorhang fällt, zuerſt auf uns und dann auf ſie.“ Er machte eine Pirouette und murmelte, indem er wieder fortging:„Das Leben iſt eine Reiſe.“

Jetzt raſſelte die Thür auf: Das Mittagsmahl ſollte ſervirt werden.

Die Gefangenen nahmen nun ſchnell ihre Plätze ein, Es mochten etwa fünfzig ſein, St. Lazare enthielt zu jener Zeit aber an ſieben hundert. Sobald dieſe fünfzig ſaßen, anderte ſich ihr Weſen. Sie warfen ſich halbe Blicke zu und waren niedergeſchlagen.

Hinter ihnen befanden ſich die Schließer, die Aufwär⸗ ter, einige Poliziſten und Sansculotten, welche den Genuß haben wollten, die Opfer des Terrorismus ihre Mahlzeit — vielleicht ihre letzte— halten zu ſehen. Auch einige„Da⸗