Teil eines Werkes 
4. Theil (1861)
Entstehung
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die Schreckensmänner, nichts mehr von jener Lebhaftigkeit und Elaſticität zu haben, die ſie früher beſeſſen und ſelbſt über die Größe und den Unterſchied der Gefühle, welche André für Frau von St. Aignan und Demoiſelle Coigny hegte, zeigte ſich nirgends ein Anhaltspunkt. Als die Her⸗ zogin jene Worte geſprochen, nahm er vertraulich eine ihrer Hände und antwortete:

Ich hatte keine Abſicht weiter, als Ihnen den Anblick des grauſamen Spiels zu entziehen. Ich vermuthe, daß es ſich über Gebühr verlängern könnte und das beun⸗ ruhigte mich um Ihretwegen. Und dann, das ſchöne Kind—“

„Kind, ganz gewiß,“ unterbrach ihn heftig Frau von St. Aignan, indem ſie ihre Hand ſchnell aus der ſeinigen zog;„dieß Kind hat aber auf Ihren Geiſt mehr Einfluß, als Sie ſelber glauben; es läßt Sie durch ſeinen Ueber⸗ muth tauſend Unvorſichtigkeiten ausſprechen und beſitzt dabei eine Koquetterie, welche ſchon in den Salons das verzeihliche Maß überſchritt. Betrachten Sie ſie nu, wie ſie mit den Männern umgeht.“

Fräulein von Coigny kam in dieſem Augenblick dicht an die drei auf der Bank Sitzenden; ſie war inmitten zweier junger Männer, denen ſie den Arm gegeben und welche über ihre Einfälle lachten; andere folgten oder gingen ihr, rückwärts laufend, voraus, in der allgemeinſten und leb⸗ hafteſten Unterhaltung mit ihr. Als ſie faſt vor Frau

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