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Zuge zu begeben. Der Convent mochte warten bis Robespierre gegeſſen habe!
Als Robespierre bei Villate eintrat, warf er ſeinen Blumenſtrauß auf einen Lehnſtuhl und lehnte ſich, auf den Ellenbogen geſtützt, an das Fenſter. Er ſchien entzückt über den Anblick der zahlloſen Menſchen, welche ſich in den Alleen des Tuilleriengartens drängten, um dem Feſte mit beizuwohnen. Die Frauen hatten ihren friſcheſten Schmuck angelegt und hielten ihre Kinder bei der Hand.
„Seht!“ rief Robespierre freudeſtrahlend aus.„Das iſt der rührendſte Theil der Menſchheit. Das Weltall iſt
hier verſammelt in ſeinen Zeugen. Wie beredt iſt die
Natur, wie majeſtätiſch! O Freunde, ein ſolches Feſt muß die Tyrannen und Ruchloſen zittern machen.“
Er ſetzte ſich zur Tafel, aber er aß nur wenig und ſprach auch faſt Nichts. Am Schluß des Mahles, im Augenblick, wo er aufſtand um an die Spitze des Zuges zu treten, der ſich zu bewegen anfing, kam eine im Hauſe Villate's wohlbekannte junge Frau mit ihrem kleinen Kinde.
Als ſie eintrat, ſprach Villate gerade den Namen Robespierre aus.
Erſchreckt wich die junge Frau zurück; der Name mochte ſie mit Entſetzen erfüllt haben.
Der ehemalige Advokat zu Arras bemerkte die Wir⸗ kung und ein Gefühl befriedigter Eitelkeit, vermiſcht mit
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