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wenn ich erſt hübſch verdient habe— dind da kommen denn alle Tage die Gäſte und Sonntags iſt Tanzmuſik. Das wird luſtig ſein und Roſa—
Gilbert hielt plötzlich inne. Er hatte den von ihm
betretenen Faubourg hinabgeblickt und vor St. Lazare ei⸗ ne dichte Menſchenmenge ſtehen geſehen. Ueberraſcht über dieſe an ffällige C Erſcheinun ag beſchleunigte er ſeine Schritte.
„Man wird doch nicht wieder ſo wie im September handeln?“ murmelte er vor ſich hin und ſein Herz ſchlug dabei vor Angſt.“ Die arme Roſa! Sie käme ja um vor Schrecken.“
Aber als erkläre er ſich plötzlich dieſen Aufla: uf, fuhr
er fort
„A, man wird wieder ein paar Karren mit armen Teufeln nach der Guillotine führen und das Volk war⸗ tet darauf, um ſie zu ſehen. Gewiß, wieder ein paar Ariſtokraten oder ſchöne Frauen.“
Er war an die Erſten des Menſchenhaufens her⸗ angekommen und fragte:
„Wer zieht den heute ab, Bürger, daß hier ſo viel Menſchen warten?“
die Verſchwörer meinſt Du?“ a twortete Je⸗ ner.„Die ſind ſchon fort und gewiß ſchon guillotinirt. Es waren vier alte Frauen, zwei Mädchen, Ariſtokrat⸗ tinen, und ein Karren voll Maännern. Darauf warten wir nicht, ſondern auf die Göttin der Vernunft.“


