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chend, fuhr er fort:„Einhundert Aſſignaten und zwei⸗ hundert ſind dreihundert. Da fehlen mir noch hundert.“
Er ging wieder zu ſeinem Koffer und holte ein altes Gebetbuch heraus. Unter dem Deckel desſelben lagen meh⸗ rere Aſſignaten, die Gilbert wohlgefällig zwiſchen die Finger nahm und nun zählend und mit ſeinen Bemerkun⸗ gen neben das Silbergeld legte:
„Fünfzig Franks— das iſt die Aſſignate von Herrn von Chénier, dieſem braven Herrn, die er mir geſchenkt hat, als ich das arme Fräulein aus der Salpetriore fort⸗ kutſchirte. Das liebe Mädchen, daß es ſterben mußte— es war eine feine Dame gewiß. Herr von Chenier und mein Herr weinten, als ſie begraben ward. Ich glaub', es muß eine Tochter des Herrn Doktors geweſen ſein; die alte Urſula ſpielte'mal darauf an. Na, es geht mir nichts an.“— Er legte eine zweite Aſſignate auf den Tiſch. „Fünfzig Franks und fünfundzwanzig ſind fünfundſieb⸗ zig“, rechnete er dabei.„Dieſe habe ich vom Herrn Doktor gekriegt, als ich mit dem Wagen nach der Salpetriere fuhr. Und das hier,“ fuhr er ſchmunzelnd fort,„habe ich mir von meinem Lohn und den Trinkgeldern erübrigt, das ſind zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, ſechzig Fran⸗ ken— macht zuſammen hundert fünf und dreißig Franken und dreihundert dazu— da habe ich mehr wie den Kauf⸗ preis an Grandguillot. Nun ziehe ich noch an vierzig bis fünzig Franks an Lohn und Trinkgeldern bis zur Hochzeit


