Teil eines Werkes 
3. Theil (1861)
Entstehung
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!'Enfer verkaufen, um ein gebſhares, 8 Paris zu etabli⸗ ren. Das Geſchäft nährte ſeinen Mann; es war ein Handel mit Milch und Käſe, Cyder, Eiern und derglei⸗ chen, auch pflegten die Ar deiter jener Gegend dort früh morgens ihre Kohlſuppe zu eſſen und Mittags und Abends daſelbſt zu ſpeiſen. Grandguillot hatte es aus guter Freundſchaft Gilbert angeboten und wollte ihm für vier hundert Franken Aſſignaten das ganze Inventarium, die Vor athe und die Knäſchaſt verkanfen⸗ Vierhundert Franks war freilich für Gilbert viel Geld, aber er konnte auf hun⸗ dert Franks von ſeinem Herrn rechnen, die waren ihm verſprochen; das Uebrige hatte er ſich ſchon geſpart. Er hatte aus einem großen Koffer einen alten Lederbeutel hervorgezogen und, nachdem er vorſichtig ſich umgeſchaut und die Thüren geprüft, ob ſie auch verſchloſſen wären, deſſen Inhalt auf einem Tiſch geleert. Lauter ſilbernes Geld war heraus ggerollt— alte Kronenthaler, Lire⸗ und Frankenſtücke. Gilbert hatte ſie bedäc ctig und mit ſtllem Entzücken gezählt und abermals aus der Hand auf den Tiſch gezählt.

„Vier und achtzig Franks— ganz recht,“ hatte er vor ſich hingemurmelt.„Vier und achtzig gute, ſilberne Lire von den Bourbons, die mehr Geld hatten, wie die Republik! das iſt ein ſchoͤnes Geld. Dafür kann ich mir heute über Zwehundert Aſſignaten kaufen.“ Und nun in Gedanken den Kaufspreis mit ſeinem Vermögen verglei⸗