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„Pah! Ich alter Mann lebe ſchon zwanzig Jahre hier und bleibe auch hier.“.
„Nun warte nur, Väterchen,“ rief Roſa,„ich werde mit dem Gilbert reden, der wartet nur auf meine Zuſtim⸗ mung, um mich zu heiraten. Na, und ich hab's mir über⸗ legt— er ſoll ſie haben, weil er doch kreuzbrav iſt. Dann fangen wir einen Handel an und Du mußt dabei ſein, ich nehm' Dich dann zu mir. Schau, hier iſt's doch auch traurig und Du ſollſt ſehen, kommſt Du nur wieder in die Natur, unter die Menſchen, wie freundlich Du wieder werden wirſt!“
Der Alte konnte nicht antworten, denn es klopfte der eiſerne Ring ſchwer an die Thür.
Er öffnete wie gewöhnlich das Thor eben nur ſo weit, daß eine Perſon durchgehen konnte.
Ein Mann mit dem Anſtand eines Theaterdieners und mit einem Geſichte, auf dem Eitelkeit und Laſter ge⸗ zeichnet, trat ſchnell herein, während das Thor ſich ſofort dröhnend hinter ihm ſchloß.
„Ah, Vater Rieot,“ rief er halb ärgerlich, Euer verwunſchtes Thor hätte mir bald die Hacken von den Stiefeln geriſſen! Das iſt eine ſehr dumme Gewohnheit und Ihr ſolltet Euch die Leute hübſch anſehen, die da kommen.“
Der Alte ſah den Mann finſter an und ſagte kein Wort auf ſeine Rede. Roſa war hinter dem Seſſel ihres


