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hatte ſein Scheiden aus dem Leben mit am wenigſten zu beklagen; denn er hinterließ einen glänzenden Namen und weder Weib, noch Kind, noch Eltern.
Das Mahl blieb lange Zeit ohne Würze der Worte. Ein Jeder aß und trank ſtill für ſich, nur daß Einer zu⸗ weilen mit ſeinem Nachbarn einige Worte wechſelte, wie bei einer Tafel im Gaſthauſe geſchieht, wo die Reiſenden zufällig zuſammenkommen und über dem flüchtigen Genuß des Mahles jede andere Zerſtreuung vergeſſen. Die Ge⸗ fängnißwärter warteten auf; die Thür war geöffnet, aber die Wachen ſtanden im Corridor.
Als man die Speiſen weggetragen und nur Früchte, Flaſchen und Blumen auf der Tafel zurückgelaſſen hatte, wurde die Unterhaltung abwechſelnd belebt, bald in lär⸗ mender, bald in ernſter Weiſe. Die Jüngeren, vom Wein erregt und leichteren Geiſtes, begannen in fröhlichen Einfällen zu wetteifern, Scherze und Witzſpiel zu treiben; aber es war ein Galgenhumor, der nicht wirkte und mit fortriß; die Nähe des Todes paßte nicht zu der Leichtfer⸗ tigkeit des Lebens— die Meiſten blieben ernſt, gedan⸗ kenſchwer und bald verſiegte die Quelle künſtlicher Fröh⸗ lichkeit, die Einzelne ſprudeln gelaſſen hatten. Es trat unmerklich ein allgemeiner Ernſt die Herrſchaft an und da er zu der Situation Aller paßte, machte er auch ſchnell die Unterhaltung allgemein.
Briſſot ſprach, prophezeite das Unglück der Republik,


