Teil eines Werkes 
1. Theil (1861)
Entstehung
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ten zu können und mehr als Alles, Valerien entbeh⸗ ren zu ſollen, deſſen war er nicht fähig.

Die junge Frau verfolgte nicht ohne Angſt das Schweigen André's.

Ich dachte, meinte ſie dann wie zur Ergänzung, Du träteſt in die Emigrantenarmee. Du wareſt Offi⸗ zier, Du willſt den König ſchützen

Nie, nie! unterbrach ſie hnier heftig.Valerie, ich haſſe dieſe Art von Ariſtokraten, wie die Demagogen, ihre Unvernunft iſt ſchlimmer noch als dieſe, ihre Tyrannei verletzender als die des Pöbels, deſſen Macht doch einmal überwältigt wird. Nein, nein und dann, gegen mein Vaterland fechten? Niemals!

Aber Du fechteſt doch für 2n König! wandte Va⸗ lerie ſanft ein.

Ich will es nicht. um dieſe Preis. Es wird nicht lange dauern, daß Frankreich im Kriege mit Oeſterreich und Deutſchland iſt, daß es ſeine Sohne braucht, um es vor der Schmach zu ſchützen. Mithelfen zu dieſer Schmach, mithelfen, fremde Truppen ins Vaterland zu führen Valerie, nein, das geht gegen meine Ehre.

Die Marquiſe ſchwieg, und ſchien dem Geliebten zu⸗ zuſtimmen. Nach einer Weile, als halte ſie nun dieſe Frage für erledigt, ſagte ſie zögernd:

Und Du willſt hierbleiben, André? Der junge Mann eho ſich und zog Valerie leiden⸗