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den Mördern; mit Wahnſinnigen wie Coffinhal und Mer⸗ lin, mit dem neuen Procurator von Paris, Manuel; mit Danton und Desmoulins, Marat und Hubert— eine ſchöne Geſellſchaft.“.
„Und Du, ariſtokratiſcher Andre, geh' mit den Fein⸗ den des Vaterlands, mit den Verſchwoͤrern; geh' in die Salons der Ariſtokratie.“
„Ja, bei Gott!“ rief André heftig,„man ſoll nicht mehr von den Gebrüdern Chenier als wie von einer Per⸗ ſon reden.“
„O nein, man ſoll von jetzt an ſagen: Marie⸗Jo⸗ ſeph Chenier und André von Chenier.“
„Man ſoll es ſagen.“
„Ich werd' es drucken laſſen, ich werde öffentlich er⸗ klären, daß Deine Geſinnungen nicht die meinigen ſind. Ich bleibe ein Kämpfer für die Freiheit.“
„Mit der rothen Mütze und an der Spitze der neuen Pikenträger; ein herrlicher Platz für Dich,“ hohnte André. „Es iſt auch ſchwer, ſich der Freundſchaft ſolcher Leute wie Marat zu entziehen, dazu gehört Muth!“
Marie⸗Joſeph griff nach ſeinem Hut, warf den lan⸗ gen Mantel um die Schultern und ſchritt haſtig, ohne ein Wort zu erwidern, der Thür zu. Dort wandte er ſich noch einmal um und ſagte mit unterdrücktem Zorn:
„Beſſer, ich nehme die neue Beleidigung mit mir,


