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raſches Pferd hatte, und den Weg weit beſſer kennt, vor Dir dort einzutreffen. Obwohl Du dem Borgello die Lage und die Gegend des Thales genau bezeichnet hatteſt, ſo wußte
er doch zu wenig Beſcheid, um es ſo leicht
finden zu koͤnnen. Wir jagten daher mehrere Tage in der Irre umher, ohne zu unſerem Zwecke zu gelangen; ſo kamen wir eines Ta⸗ ges auf eine ungebahnte Straße die in die Gebirge fuͤhrte, und wunderten uns einen Reiſewagen vor uns herrollen zu ſehen. Wir ritten ihm nach und kamen zwar etwas ſpaͤ⸗ ter als der Wagen ins Wirthshaus, aber doch noch fruͤh genug ihn abpacken und eine tief verſchleierte Dame dabei beſchaͤftigt zu ſehen, deren Geſtalt mir auffiel; ich ſah ſchaͤrfer hin, der Schleier verſchob ſich, und richtig, es war Fiacenza's Mutter. Ich wußte mich ihr, von Andern ungeſehen, bemerklich zu machen; ſie gab Winke mich verborgen zu halten; die
Nacht ſprach ich ſie. Von der erfuhr ich: daß
Fiacenza ſie geſprochen, und darauf auf merkſam gemacht haͤtte, daß Du, Carko, 8 nach Moliſe kommen würdeſt. Da es ihr


