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fuͤgte. Wir hofften nemlich, Dich, Carlo, noch fruͤh genug zu finden und nach Moliſe zu ſchicken, ſollte es der Fall aber nicht ſein, ſo hatten wir ſchon Maͤnner gedungen, die den Ruchloſen in Empfang nehmen und für uns in Sicherheit bringen ſollten. Vergebens war unſer Forſchen nach Dir; Du warſt ver⸗ ſchwunden. Wir, Fiacenza und ich, folg⸗ ten nun den Wagen und wunderten uns nicht wenig, mehrere Spuren zu finden, daß der Wagen ſchon verfolgt wuͤrde. Wir jagten ſtaͤrker, mehrere Pferde ſtuͤrzten unter uns, die durch andere ſogleich erſetzt wurden und trafen nun den Borgello, von dem wir, nachdem die erſte Freude des Wiederſehens voruͤber war, erfuhren, daß Du es waͤreſt, der der Spur des Wagens außer uns noch nachgejagt, um ſie in Moliſe noch einzuhohlen und nach einem Thale von dem er uns erzaͤhlte zu führen gedaͤchteſſt. Um nun recht ſicher zu gehen, um Dich zu treffen, ging ich mit Bor⸗ gello hierher nach dem Thale, Fiacenza, Deine Mutter, wollte Dich dagegen in Mo⸗ liſe aufſuchen, und hoffte, da ſie ein ſehr


