Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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aber nicht moͤglich geweſen waͤre, ihren feind⸗ lichen Reiſegefaͤhrten dort zu halten, ſo ginge ihre Abſicht dahin, wenn es ihnen nicht ge⸗ laͤnge, ihn nach einen gewiſſen Thale, auf welches Fiacenza ſie aufmerkſam gemacht, zu locken, ihn nach Moliſe wieder zuruͤck zu bringen, wozu ſie ſein Verſprechen ſchon erlangt haͤtte. Doch haͤtte Fiacenza ver⸗

ſprochen, wenn es moͤglich ſey, einige von

Corallo's Leuten aufzuſuchen, und nachzu⸗ ſchicken, um mit Gewalt ihn nach dem Tha⸗ le zu bringen. Sie glaubte anfangs, ich waͤre mit Borgello, den ſie jetzt kennen lernte, nachgeſchickt, um ſie nach dem Thale zu fuͤhren. Wir erklaͤrten ihr uͤbrigens, daß wir es nicht allein, nicht waͤren, ſondern auch der Lebhaftigkeit des Gaſthauſes wegen es nicht ſeyn koͤnnten. Doch verſprachen wir, daß wir eilig das Thal aufſuchen und ihnen von da aus, Huͤlfe ſchicken wollten. In grauer

Morgendaͤmmerung machten wir uns zu dem

Zwecke auf den Weg und das Gluͤck ſchien uns beguͤnſtigen zu wollen, denn fruͤher noch,

als wir vermutheten fanden wir das Thal 3