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„Da meine Angelegenheiten zu Hauſe,“ fuhr Palm nach einer kleinen Pauſe fort, noch nicht ganz beendigt waren, ich auch ein⸗ ſah, daß ich hier nichts mehr nuͤtzen konnte, ſo reiſete ich nach Florenz zuruͤck. Bald nachher war es, daß ich Dich, Ludolph oder Borgello wie Du hier genannt wirſt, ken⸗ nen lernte. Auf eine ſchaͤndliche Art verlor ich meine Cecilie durch den Marcheſe Mar⸗ co del Pecco der von Dir zwar aus einem Fenſter geſtuͤrzt, deſſen ruchloſes Leben aber dadurch erhalten wurde, daß er in ein, bei dem Hauſe fließenden Waſſer ſtuͤrzte, aus
welchen er wieder herausgezogen wurde. Der
Schmerz uͤber die verlorne Tochter raubte mir auch mein Weib, meine Clara. Verwaiſt ſtand ich wieder, verwaiſter noch als damals
da ich das erſtemal nach Italien kam, denn
damals, hatte ich noch einen Freund,—— jetzt fehlte mir alles, ich war aͤrmer als je!—
Dieſes fühlend kam ich von dem Gkabe mei⸗
ner Clara zuruͤck, trete in Selbſtbetrachtun⸗
gen ganz vertieft ins oͤde Haus und wunder⸗
te mich nicht wenig, einen jungen bleichen


