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Juͤngling meiner wartend zu finden. Ich
woollte ihn fragen, wer er ſey, und was er
wolle? aber einen Blick und wir lagen uns in den Armen—— ceh war Fiacenza, Deine ungluͤckliche Mutter. Auch ſie war laͤngere Zeit eine Gefangene des boͤſen Mark ohne ihn geſehen zu haben, von dem ſie ſich aber durch Liſt zu befreien wußte, und nun ſchon ſeit einigen Jahren umherſchwaͤrme um ſich an Mark von Rofenſtern, der ſich von der Erbſchaft ſeines Oheims auch Graf Trauſtein und ſeit er unſtaͤt in Italien umherirre Marco del Pecco nenne, zu 3 räͤchen; doch das haͤtte ihr bis jetzt noch nicht gelingen wollen, obwohl ſie ihn kuͤrzlich in Rom erſtochen zu haben glaubte; aber der Rache ſey er noch nicht entgangen, ſie haͤtte ihren Sohn gefunden, dem ſie auf ſeiner Dornenreichen Laufbahn wie ſein Schatten folge, um ihn zu ſchuͤtzen und ſein Herz zu pruͤfen, ob er noch werth ſey, von ihr aner⸗ kannt zu werden. Waͤre dieſes der Fall, ſo ſollte er ſie raͤchen.— In Rom wollte ſie ſich ihm ſchon zu erkennen geben, allein ein
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