Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ruͤber, denn jetzt waͤre er darin ganz meiner Meinung, daß Carlo, der ungluͤckliche Sohn ſeiner Nichte waͤre. Auch ſeine Schweſter glaube dieſes, und ſey nachdem Laurette außer aller Lebensgefahr geweſen waͤre mit ihr abgereiſt, um ihre ungluͤckliche Tochter ſowohl, von der ſie nun in ſo langer Zeit nichts er⸗ fahren hatte und den Fluͤchtling aufzuſuchen. Die Pflegeeltern, beſuchte ich im Gefängniße, um von ihnen noch mehr Aufklaͤrung uͤber Carlo zu erhalten. Sie wußten mir aber nichts weiter zu ſagen, als was ſie im Ver⸗ hoͤre ſchon eingeſtanden hatten; nur daß ſie mir eine Beſchreibung von dem Menſchen machen mußten, der ihnen Carlo uͤberliefer⸗ te. Sie wußten ſich ſeiner noch recht gut zu entſinnen, aber auch nicht der kleinſte Zug traf mit den Baron Mark, den ich in Verdacht hatte, uͤberein. Bald wurden dieſe Leute, da ſie an den beabſichtig gten Mord ihres Pfleglings fuͤr unſchuldig befunden wurden, ihrer Haft entlaſſen, und nie habe ich, da ſie die dortige Gegend verließen, ſie wieder geſehen. 4