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4 3 tel, mit den blitzenden Dolchen, und finſter
drohenden Piſtolen und Terzerole im funkeln⸗
den Guͤrtel, genauer betrachteten.
„Ihr ſeyd?“ frug der Wirth di Antwott angſtlich erwartend.
„Ein Mann, deſſen ernſter Wille es Cuch zu helfen!“ antwortete Corallo fin⸗ ſter.„Hier nehmt, es iſt Euer rechtmaͤßi ges Eigenthum!“ damit warf er einen Haufen, Gold, auf den von den Wuͤrmern zernagten Tiſch, der den Kloſterknechten zu ſchlecht war, um ihn mitzunehmen und es doch wohl ge⸗ than haͤtten, wenn ſie nicht befuͤrchteten, daß er bei der Transportirung in Stüͤcken zerfal⸗ len waͤre.„Nehmt!“ wiederholte er, als der Wirth ſi ch noch immer zu weigern ſchien. „Denn ſoviel betraͤgt es, was der Abt Euch geraubt hat, und was ihr ihm jetzt noch uͤber⸗ laſſen muͤßt./„Ihm noch uberlaſſen? 2 fru⸗ gen die Eheleute wie aus einem Munde.
„Schon Eurer Tochter wegen iſt es Pflicht, den rachgierigen Abt aus dem Wege zu gehen. Zieht nach Neapel, und im Gewuͤhle der


