Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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gen zu willigen. Nie rief ich,

meine Tochter ſoll tugendhaft bleiben.

Er fluchte, und verſicherte mir, daß Gott ſeinen Diener nicht ungeſtraft kraͤnken ließe. Fruchtlos blieben ſe DABerſuche. Gluͤcklich wurde auch Abte verſuchte Entfuͤhrung vo anna abgewandt. Einnige Wochen ware glaubten wir, der Abt haͤtte unſerer vergeſſen, als ein Moͤnch aus dem Kloſter einſt zu uns

kam, und mit mir eine geheime Unterredung zu haben wuͤnſchte.

ine fernern die, von dem n meiner Gio⸗

n verſtrichen, und ſchon

Hier erkläͤrte Hochwuͤrdige Herr Abt

rund vom Bart weg, daß es bei dem Alten bliebe. 4 „Gut,“ ſagte der Moͤnch, und zog eine

Schrift hervor, dieſes iſt eine Abſchrift von dem Teſtamente, welches Euer Vater bei uns nie⸗ Signor, dentt Euch meine Lage, als der Mänch mir nun, laut des Teſtaments wovon

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