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„ Iſt was von Bezahlung die Rede,“ ſchluchzte ddie Frau,„die heiligen Maͤnner haben es geraubt, es uns gewaltſam genommen. O, Gott! o Gott! was fangen wir armen Leute an.“ Indem trat ein aͤltlicher Mann herein, der ohne auf den Gaſt Ruͤckſicht zu nehmen, den Huth in den einen, den Stock in den andern Winkel und ſich ſelbſt mit einer ſtillen Wuth auf einen Stuhl ſo heftig warf, daß dieſer zerbrochen zuſammenſtuͤrzte. 4 „Alles iſt zum Teufel, ſo mag dieſer elende Stuhl auch zum Teufel gehen!“ ſtand er mit einer graſſen Lache wieder auf. „Keine Hoffnung Mann!“ naͤherte ſich ihm zitternd und weinend die Frau. „ Keine!“ erwiederte dieſer kalt.—„Doch Du kennſt die alte Bedingung, wollen wcirr die erfuͤllen, ſo will der Abt, fuͤnfe gerade ſeyn S laſſen.“„Nie!“ ſagte die Frau ſchluchzend— lieber wollen wir vor den Thuͤren der Barm Phaihen anfen Brod hee


