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Abtes, den Landſtreichern der Eingang zum Kdoſter verwehrt bleibe.“ Wuͤthend auf eine ſo grobe Weiſe zuruͤck⸗ gewieſen zu werden, entfernte ſich Corallo, um in einem Haͤuschen, unfern des Kloſters, daß zu finden, was ihm von den Dienern des
Herrn verweigert ward.
Er trat in ein Gaſthaus, wo er, was hier am allerwenigſten zu vermuthen ſtand, die
groͤßte Reinlichkeit mit der zwar aͤrmlichen, ber zweckmaͤßigen inneren Einrichtung verbun⸗ deen fand. Er rief nach Wein. Mit verwein⸗ ten Augen erſchien die Wirthin, die recht ſehr bedauerte, dem Herrn mit Wein nicht dienen zu koͤnnen. Er forderte einen andern Labetrunk, und etwas zum Inbiß.
6 Weinend verſicherte die Frau, daß t je nichts 8 gar nichts haͤtte, ſelbſt nicht einmal ſo viel⸗ um ihren eigenen Hunger zu ſtillen. Von den Voigten aus jenem Kloſter da, was dort herſchimmre, waͤren ſie heute voͤllig ausgepluͤndert. 1
Nun, ſo habt ihr la e eure Be fuͤr Arhalten.
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