ſerm jetzigen Raͤuberleben auch nur Traum.“
hatten einen Menſchen, ein Deutſcher von Ge⸗ burt, ins Haus genommen, der mir in Wiſ⸗
dung des Koͤrpers gehoͤrten, Unterricht erthei⸗ len mußte. Oft nahm auch Laurette, ne Spielgefaͤhrtin, Theil an dieſem Unterricht
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Mit Schlaͤgen ward ich beruhigt, und mir ein: geſprochen, daß ich ihr Kind ſey. Um dieſes wahrſcheinlicher zu machen, hieß es, ich waͤre recht krank geweſen, und haͤtte das, was ich fuͤr Wirklichkeit hielt, nur getraͤumt. Ich er⸗ hielt ſchoͤne Sachen, und glaubte endlich ſelbtt daß ich recht krank muͤßte geweſen ſeyn, wo⸗ durch in der Huͤtte mir alles ſo fremd gewor⸗ den. Als ich nun auch bald eine Spielgefaͤhr⸗ tin, in der Tochter armer Leute, erhielt, wel⸗ che einige Jahre juͤnger als ich, als Pflegetoch⸗ ter von meinen Eltern angenommen wurde— da trat das Bild immer mehr und mehr in mich zuruͤck. Barnelli es war nur Traum „Nun, Hauptmann, wenn das nur Truum war,“ meinte Barnelli—„ſo iſt's mit un:
„Die Eltern, welche ſehr beguͤtert waren,
ſenſchaften und andern Dingen, die zur Bil⸗


