Teil eines Werkes 
1. Band (1872)
Entstehung
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Aha, der hat auch um einen Umgang zu viel, murmelte der Aga, indem er mit ſeiner Bürde gleich⸗ gültig weiter ging.Meinetwegen! Wenn Sie mir net glaub'n wollen, ſo ſchauen S' naus aufs Theater! Da können S' ſehn, daß die rechte Prinzeſſin ſchon draußen ſitzt. Aber ich muß fort; mein Chor mit dem tiefen F fangt ſchon an! Da haben S' das Fräu⸗ lein, ſchloß er eilfertig, indem er ſie den herankom⸗ menden Dienerinnen übergab, den Säbel zog und im 4 Hinauslaufen mit dröhnender Stimme den bereits be⸗ gonnenen Kriegerchor einſetzte.

Unbegreiflich, ſagte Saint⸗Maurice, indem er

zuerſt in größter Unruhe zwiſchen den Couliſſen der Bühne hin und her lief, dann aber auf einen feinen, ältlichen Herrn zuſtürzte, der, im Proſcenium ſtehend, die Aufführung zu beobachten und zu überwachen ſchien. Es war der neuernannte Intendant der königlichen Schauſpiele, Herr von Saint⸗Maurice.Aber um des Himmels willen, Papa, rief ihm der Chevalier ent⸗ gegen,was für eine entſetzliche Verwirrung! So eben hat man die Marcheſina Simeoni ohnmächtig von der Bühne getragen! Wer iſt die Dame, welche die Prin⸗ zeſſin ſpielt? Sie hatten mir doch verſprochen

Allerdings, das hatte ich, mein Sohn, entgegnete der Intendant, indem er aus einem kleinen bemalten