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rief ihnen der Tapezirer entgegen.„Ich bin juſt im Begriff geweſen, eine ſchwarze Henn' in die Kapellen auf'm Gaſteig zu verloben.“
„An dem guten Werke will ich Ihn nicht hindern“, erwiderte der Aga mit dröhnendem Baſſe;„aber ſtaut aufs Gaſteig iſt's beſſer, der Herr ſchickt die ſchwarze Henne mir; ich will. ſie morgen mit geſchnittenen Nu⸗ deln verſpeiſen und dabei an Ihn denken, Herr Ober⸗ tapezirer!“
„So?“ zürnte dieſer.„Zu all meinem Verdruß
will man mich noch foppen auch?“
„Wer ſagt denn das?“ entgegnete der Student. „Es iſt ja mein völliger Ernſt. Wegen was bin ich denn ins Bräuhaus gegangen, als wegen der Komödie und wegen Ihm, damit wir Ihm Ehre machen? Glaubt denn der Herr, wenn ich Baß ſingen ſoll, daß ich nicht eine Anfeuchtung haben muß? In dem Chor vor der Belagerung muß ich das tiefe F zehn Takt' lang aus⸗ halten. Wo ſoll man denn das hernehmen, Herr Obertapezirer, wenn die Gurgel trocken iſt?“
„Ich will nichts hören und wiſſen, laſſ' mich der Herr aus!“ ſagte Lichtenſteiner und wollte ſich los⸗ machen, denn der Aga hielt ihn am Aermel feſt. Doch war er nicht mehr ſo mürriſch wie zuvor; es war ſeine ſchwache Seite, mit dem Titel Obertapezirer, den
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