Teil eines Werkes 
1. Band (1872)
Entstehung
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zuckend die Frau.Wenn Du aus unſerm einzigen Kind einen Bürgersmann machen willſt, warum haſt Du dann nicht das Gewerb' behalten und ihm Deine Bäckerei übergeben? Warum haſt Du ſelber die Mehl⸗ lieferungen übernommen für den Krieg, haſt nicht ge⸗ ruht, bis Du in den Stadtrath gewählt worden biſt, und haſt den Benno in die kurfürſtliche geheime Kanz⸗ lei gebracht? Warum ſonſt, als weil Du recht gut weißt, daß er ein feiner junger Menſch iſt, der mit den vornehmen Herren in ihren Sprachen reden kann, franzöſiſch oder wälliſch, als wenn er dort aufgewachſen wär'! Der junge Herr von Maurice iſt ein guter Freund von ihm, und der Herr Baron Trentini und dann der polniſche Herr mit dem ſonderbaren Namen,

der ſich anhört, als wenn man nieſen thät'. Was

haſt da einzuwenden dagegen?

Und wenn ich ſonſt gar nichts einzuwenden hätte, rief der Mann,ſo wär's genug, daß es lauter Fremde ſind! Ich kann einmal die Fremden nicht leiden, das weißt Du lang, weil ſie nur zu uns hereinkommen, um über uns zu ſpötteln und ſich's doch wohl ſein zu laſſen bei uns. Ich hab' es oft ſchon geſagt und ich bleib' dabei, die Fremden ſind das Unglück vom Land und vor allem von unſrer guten Münchnerſtadt; aber es iſt gerad', als wenn's aus allen Ländern