Teil eines Werkes 
2. Band (1872)
Entstehung
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zuwider iſt als dieſes Türkengeſchmeiß! Das Volk muß aus der Stadt, ſonſt treibt es uns noch alle 1 hinaus! Ich werde mir gleich einen Knopf ins Sacktuch machen! fuhr er fort, indem er weiter ſchritt und dies Vorhaben ſogleich ausführte.Gleich in der nächſten Seſſion werd' ich den Antrag ſtellen, daß man einmal Ruhe bekommt vor dieſem wilden, übermüthigen Volk, vor dem man bald ſeines Lebens nicht mehr ſicher iſt.

Die üble Laune des Herrn Millauer war übrigens nicht ohne Grund. Seit jenem Tage, als Benno's Heimkehr zum Mittagsmahle ſo vergeblich erwartet worden, hatte es in dem ſonſt ſo ruhigen Bürgerhauſe nicht an mancherlei Zwiſt und Verdruß gefehlt. Als er den Sohn wegen des Ausbleibens von der Kanzlei zur Rede geſtellt, war es dieſem zwar nicht ſchwer ge⸗ worden, ſich mit den Einladungen der Cavaliere und beſonders des jungen Herrn von Saint⸗Maurice zu entſchuldigen; er hatte dem Vater einleuchtend vorge⸗ ſtellt, daß das nur augenblickliche und vorübergehende Abhaltungen ſeien und das Verſäumte leicht eingeholt werden könne, daß er aber den Herrn Chevalier durch Ablehnung zu verletzen fürchte und doch glaube, daß ihm bei ſeinem Vorwärtskommen die Gunſt des einen oder andern erſprießlich und förderlich ſein könnte. Deſto eigenſinniger blieb der alte Herr auf ſeiner An⸗