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doch nicht widerſprechen wollen, daß es mit der Ein⸗ bruchsgeſchichte ein kleines Häkchen hat.“
„Freilich, freilich“, lachte Schiebele mit dummer Pfif⸗ figkeit.„Es hat damit ſchon einen großen Haken. Sie iſt eben eine g'ſcheidte Frau und hat gar ein fein’s Näsle. Es iſt mir leid g'nug g'weſe ſelbigsmal und ich hab's nit gern gethan; aber ich hab' halt müeſſe.“
„Sie haben gemußt?“ fragte die Schuſterin möglichſt gleichgültig, indem ſie vom Tiſche weg ein paar Schritte näher gegen die Kammerthür machte.„Ja, wie wäre denn das?“
„Wie das wär'?“ fragte der Gärtner, der ihr folgte, weil er ihr Zurückziehen in die Tiefe der Stube für ſeine Wünſche günſtig auslegte.„Ich hab' müeſſe, weil ich ſonſt meinen gueten Dienſt verlore hätt’. Es iſt nit ſo leicht, heutzutag' einen ſolchen gueten Platz wieder zekriege, bei dem ſo allerhand abfallt, weil's ſo vielerlei Heimlichkeite gibt. Der Alt' hat's abſolut ſo habe wolle.“
„Der Alte? Wer iſt denn das?“
„Wer ſonſt als mein Herr, der Herr Agent Spar⸗ berger?“ ſagte Schiebele, indem er die Hände der er⸗ glühenden Frau mit Küſſen bedeckte.„Er kann den Meiſter einmal nit ausſtehe und hat'n mit G'walt aus'm Thurm fort habe wolle. Da hab' ich mich von ihm verblende laſſe. Ich hab' auch nit g'meint, daß's ſo


