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Der Knabe erwiderte nichts. Eingedenk des ſtrengen
Verbotes, jeden Umgang mit dem verdächtigen und ver⸗ haßten Gärtner zu unterlaſſen, ſchwieg er hartnäckig, und damit er nicht in Verſuchung käme, zu antworten,
beugte er den Kopf zu Boden und beſchäftigte ſich mit dem Kinde, als ob er die Frage gar nicht vernommen
hätte.
Die Schuſterin hatte haſtig die Thür aufgeriſſen, um das C Geſpräch zu unterbrechen. Sie hatte ſich vor⸗ genommen, den Burſchen freundlich zu empfangen; aber als er wirklich vor ihr ſtand, vermochte ſie im erſten Augenblick nicht, ſich ſo ſehr zu bemeiſtern. Es war daher kein Wunder, wenn Schiebele ein paar Schritte überraſcht zurücktrat, ſo vollſtändig war in ihrem An⸗ geſicht die wahre Empfindung ihres Abſcheus gegen ihn ausgedrückt. Sein Ausſehen war auch nicht geeignet, dieſe Empfindung abzuſchwächen. Geſicht und Geſtalt des Burſchen waren nicht eben unangenehm, aber der ganze Eindruck wurde durch die Augen zerſtört, deren mattgraue Farbe und unſichere Bewegung zuſammen das bildeten, was man im gewöhnlichen Leben einen falſchen Blick nennt. Dazu kam, daß der Burſche in der letzten Zeit begonnen hatte, ſich dem Trunke hin⸗ zugeben. Eben ſchien er wieder von einem ſolchen Vergnügen zu kommen, denn ſeine Augen ſchwammen
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