Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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ſie weiter führen ſollte.Du haſt nicht nöthig, Dä⸗ monen zu beſchwören, ſagte ſie jetzt feierlich.Es gibt noch gute Geiſter, die Dir zur Seite ſtehen, wenn Du ſie hören willſt. Du ſuchſt einen Ausweg aus dem Labyrinth, in das Du Dich verwickelt haſt? Nun wohl! Es iſt allerdings ſonderbar, wenn der Blinde der Führer deſſen werden will, der ſich ſeiner offenen Augen rühmt, aber gib mir Deine Hand und ich will Dir den geſuchten Ausweg zeigen.

Der Herzog ſtand wie feſtgebannt an ſeiner Stelle. Er bedurfte einiger Augenblicke, um ſich von ſeiner Ueber⸗ raſchung zu erholen; dann eilte er hinzu, bot der Fürſtin den Arm und geleitete ſie an einen Lehnſtuhl, in den ſie ſich taſtend niederließ..

Sie? rief der Herzog ſtaunend und verwirrt.Sie kommen zu mir, durchlauchtige Mama?

Ich höre am Tone Deiner Stimme, entgegnete ſie,daß Du befangen biſt, mich bei Dir zu ſehen, und Du haſt auch volle Urſache dazu. Ja, ich bin es, ich, die Du zu einer Gefangenen herabgewürdigt, ich habe mir ſelbſt die Freiheit gegeben und komme zu Dir. Zwar ſollte das nicht wieder geſchehen; ich hatte es in mir beſchloſſen und vor dem Ewigen geſchworen, Du ſollteſt dieſes Angeſicht, an dem Du zu freveln Dich unterſtanden, nie wieder ſchauen, aber die Kunde von