Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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Dafür iſt es nun mit ſeiner Herrlichkeit zu Ende, ſagte Schroffenſtein und zog ſich die Schärpe zurecht.

Wer weiß, entgegnete Adelhoven.Ich möchte nicht drauf ſchwören. In einer ſo peniblen Situation, als die gegenwärtige, iſt es nicht gut, auf irgend etwas zu pariren. Der Wind kann mit einem Male wieder umſchlagen. Meine Nachrichten ſind übrigens verläſſig und genau, denn meine Quelle iſt der Caſtellan von St.⸗Wendelin, der mit dem Herzog hierher gekommen iſt und mit dem mein Jäger auf vertrautem Fuße ſteht. Es iſt eine alte Geſchichte, die ſich ſchon in der Zeit angeſponnen hat, als der Herzog von der Uni⸗ verſität kam und die ſentimentale Freundſchaft mit dem geweſenen Miniſter geſchloſſen hatte. Auf dem Rückweg in Hamburg lernte der Erbprinz das Dämchen kennen. Der Profeſſor hat ſie dann geheirathet und ihm zugeführt und dadurch das Portefeuille erhaſcht, um ſeine Hörner hineinſtecken zu können.

Läſterzunge! rief Schroffenſtein.Ich haſſe dieſen Menſchen, wie man nur Jemand haſſen kann; ich habe gute, triftige Gründe dazu; aber was Du ſagſt, glaube ich nicht von ihm. Dazu hat er ſich nicht hergegeben. Ein Schwindler mag er ſein, aber er iſt ein ehrlicher Kerl bei alledem.

Es iſ ſchön von Dir, daß gerade Du ihn ver⸗