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ben die Inſchrift: Schulhaus daran angebracht geweſen wäre. Unter dieſer Inſchrift hing eine Tafel mit den Worten: Wahllokal des einundzwanzigſten Diſtricts.
Alle Fenſter des Gebäudes, ſowie die der andern
Häuſer waren dicht mit Köpfen von Schauluſtigen be⸗ ſetzt, der Thorbogen aber, obwohl weit geöffnet, war voll⸗ kommen leer.
„Holla, wer rudert denn da mitten durch das Ge⸗ dränge über die Gaſſe herüber?“ rief ein Burſche, deſſen weiße Bruſtſchürze nicht ganz unblutig war und da⸗ durch den Kellner und Metzger der Wirthſchaft zu erkennen gab.„Der muß ttüchtig ſchwimmen und aus⸗ greifen, wenn er da durchkommen will. Ha“, fuhr er fort, während die Gäſte lachend nach der bezeichneten Richtung hinſahen, njetzt erkenne ich ihn. Der kommt ſchon durch. Das iſt der Drehermeiſter Gerbel. Der hat ein paar tüchtige Ellbogen am Leibe. Wer die in die Rippen bekommt, weicht ihm aus.“
„Richtig“, ſagte ein daneben ſitzender Bürger, an deſſen zerſtochenen Händen die Schneiderarbeit nicht zu verkennen war.„Es iſt der Herr Gerbel. Ich erkenne ihn jetzt auch. Der gehört zum Wahlausſchuß, der drüben im Schulzimmer ſeine Sitzungen hat. Er wird es wohl zu langweilig finden, da drüben Maulaffen feil zu halten; denn bevor nicht das Leichenbegängniß
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