Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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2 ſchaft getroffen, welche von den erhöhten Stufen einer Schenke Beſitz ergriffen hatte, die mit ſtumpfer Ecke ein paar an einander ſtoßende Straßen beherrſchte und ziemlich hoch hinanſtieg, ſodaß ſie, wie eine Art Terraſſe, überdies von einem breiten, geſtreiften Leinwanddache überſpannt, ein ebenſo bequemes als geſchütztes Plätz⸗ chen abgab, von welchem aus der Ueberblick über die flutende Menge gegen den Kirchhof hin, ſowie nach den rückwärts zur Stadt führenden Straßen vollkom⸗ men frei war. Es war eine gewöhnliche Schenke der niedern Art, in welcher meiſt nur Arbeiter, Geſellen oder Fuhrleute vom Lande einzukehren pflegten, welche, den Pflaſterzoll und die theuren Zechen im Innern der Stadt ſcheuend, gern außerhalb der Mauern verblieben und ihre leichten Geſtelle in einander ſchoben, daß ſich

war von Kindern und ſchreienden Lehrjungen, mitunter auch von einem beſonders neugierigen Erwachſenen erklettert worden, wie denn auch unter die Schurzfelle und Blouſen auf der Terraſſe einige beſſer gekleidete Geſtalten ſich gemiſcht hatten. Gegenüber ſtand ein ungewöhnlich großes Haus mit drei bis vier anſehnli⸗ chen Fenſterreihen übereinander, deren Einförmigkeit es ſofort als ein öffentliches Gebäude bezeichnet hätte, wenn auch nicht mit ſchwarzen, maſſiven Eiſenbuchſta⸗

daraus eine Art von Wagenburg bildete. Auch dieſe