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157 Schroffenſtein erblaßte.„Herr, ſind Sie mit dem Teufel im Bunde?“ ſtammelte er.
„Nicht daß ich wüßte“, erwiderte Overbergen.„Ich habe das auch nicht nöthig. Einige Ruhe und Be⸗ ſonnenheit des Alters gibt eine beträchtliche Ueber⸗ legenheit, und wenn meine Gegner noch dazu die Güte haben, ſelber Ihre Geheimniſſe an Orten laut auszu⸗ ſprechen, wo ſich geheime Thüren befinden und hinter dieſen Thüren möglicherweiſe wohlhörende Ohren, ſo bleibt nichts zu wünſchen übrig, und die Behelligung der ſchwarzen Magie wäre ganz unnütz. Indeſſen Sie ſollen ſehen, daß mit mir ſehr wohl zu verkehren iſt. Halten Sie Ihr Wort! Ich werde dann auch thun, was von meiner Seite möglich iſt; ich ver⸗ ſchaffe Ihnen die Einwilligung von Fräulein von Fal⸗ kenhoff.“
„Unmöglich! Sie wiſſen nicht, warum ſie mir ſo entſchieden den Korb gegeben hat.“
„Vielleicht doch“, ſagte Overbergen lächelnd.
„Nun, dann brauche ich kein Geheimniß vor Ihnen zu haben. Sie iſt empört wegen einer Liaiſon, die ich mit einem hübſchen Mädchen unterhalten habe, einer Balletratte. Mein Gott, wohin ſollte es kommen, wenn man jedes Wort verantworten müßte, das man in einer dummen Stunde ein paar hübſchen Augen


