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Der Wirth trat hinzu und ſtellte den gefüllten Krug mit dem üblichen Gruße vor die Beiden hin. „Das wird wohl der letzte ſein“, fügte er dann mit ſeinem widerwärtig freundlichen Grinſen hinzu,„das Freibier geht auf die Neige.“
„Iſt auch grade genug“, ſagte Huber, ohne den Wirth anzuſehen.„Wie viel von dem Freibier iſt wohl in Euern Keller ſpaziert, Sternwirth?“
Dieſer wollte etwas erwidern, allein Hahn unter⸗ brach ihn lachend, indem er rief:„Gebt'’s ihm nicht an, Sternwirth! Ihr wißt ja, er kann das Necken und Sticheln nicht laſſen. Sagt mir lieber, wer der alte Menſch war, der vorhin da vor uns ſaß und uns mit ſeinem Rücken das halbe Zimmer verdeckte?“
Raſch fielen die Augen des Wirths ſtechend auf den Frager, während er mit ſeinem gewöhnlichen Grinſen fortfuhr:„Ihr meint den mit dem kahlen Kopfe und dem ſchwarzen ſchäbigen Rocke? Das iſt ein armer Teufel, aber ein grundgelehrter und gar gottesfürch⸗ tiger Menſch. Ich weiß nicht einmal, wie er heißt. Er hat einmal wollen Prediger werden, dann hat er aber in den Krieg gemußt und muß ſich nun in ſeinen alten Tagen als Informator kümmerlich durchbringen. Er holt ſich manchmal einen Brocken in der Küche und hat ſich wohl auch an dem Freibier erluſtiren wollen.“
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