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kuſchen oder von vorn anfangen, und das iſt nicht leicht, denn jetzt ſind ſie droben gewitzigt, jetzt werden ſie ſich vorſehen. Es taugt nichts, ſag' ich Dir! Solang wir mit uns thun laſſen müſſen, was man eben will, ſolang man uns auf⸗ und abpackt wie Laſtthiere, ſo lang taugt Alles nichts! Und wir waren ſo ſchön im Zuge!“
Der Redende war in ſeinem Eifer etwas lauter ge⸗ worden, ſodaß ſich mehrere Gäſte nach ihm umblickten. Er bemerkte es wohl, allein es kümmerte ihn nicht. Er ſchien ſogar nicht übel Luſt zu haben, noch mehr zu ſagen, als er bemerkte, daß auch der Schreiber Bil⸗ linger unter den ſich Umſehenden war. Huber glaubte zu bemerken, daß derſelbe ſich Mühe gab, ſeine Reden zu behorchen.„Was will der Angeber hier?“ rief er laut hinüber, indeß der Getroffene ſich umwandte und mit einem Nachbar weiter ſprach, als ob ihn der Zu⸗ ruf nichts anginge.„Wie kommt der ſchlechte Kerl unter die ehrlichen Leute? Will er horchen und ſich für unſere Reden den Angeberlohn zahlen laſſen? Ich will ihm etwas auf Abſchlag voraus geben—“
Huber wollte ſich erheben, wurde aber von Hahn zurückgehalten. Zugleich trat Gerbel zu ihm und legte ihm begütigend die Hand auf die Schulter.„Laßt den Menſchen in Ruhe“, ſagte er.„Man kennt ihn, und
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