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die ſteigende allgemeine Luſtigkeit zu erhalten und zu
erhöhen. Beliebte Tänze, von dem gellenden Jauchzen
und Pfeifen der Verſammlung accompagnirt, wechſelten mit Volksliedern, deren Melodie der rauhe Chorus mitzuſingen nicht unterließ.
Jetzt wetterten mit einem Male all die verſchiedenen Töne in einen greulichen Tuſch zuſammen. Es war ein Hoch auf den neuen Herzog ausgebracht worden, das nun dreimal nach einander die Stube durchdröhnte.
„Ei, ſo ſchreit Euch die Kehle ab!“ brummte eine rußige Figur, die an einem Seitentiſchchen ſaß und in einem tüchtigen Trunke das erſtickte, was ſie noch ſagen zu wollen ſchien. Es war der ſchwarze Huber. Neben ihm ſaß Hahn und etwas ſeitwärts der Dreher Gerbel. Mit dem Rücken gegen ſie hatte ein großer, ziemlich bejahrter Mann in einem dunklen, ſehr abge⸗ tragenen Rocke Platz genommen.
„Brummſt Du ſchon wieder?“ fragte Hahn, dem Huber's Ausruf nicht entgangen war, dieſen halbleiſe. „Du biſt niemals zufrieden. Haben wir nicht, was wir wollten?“
„Ja“, murrte der Schloſſer entgegen,„aber auf wie lange! Morgen kann's dem neuen Herzog einfallen, und er legt uns die Steuer, die er uns heute abnimmt, doppelt wieder auf. Was iſt's dann? Dann heißt's
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