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nur für eine Weile abgelegt hätten. Der älteſte Mann mit kurz geſchorenen weißen Haaren ſah aus, als wäre er gewohnt, die Pickelhaube darüber zu ſtülpen; von den beiden jüngeren blickte der eine, eine hohe ſehnige Geſtalt mit ſcharf geſchnittenem Geſicht, mit dem Aus⸗ drucke der Ueberlegung und lauernder Liſt umher, während der andere, ein lebhafter Mann von kurzem, unterſetztem Körperbau, gedrungenem, faſt eckigem Kopfe und feurigen Augen in demſelben zu raſcher That und muthigem Angriff geneigt und gerüſtet ſchien.
„Was wollen die Herren?“ fragte Duſchl mit einem Tone, als wenn er ſie nicht in der gepflaſterten Ein⸗ fahrt, ſondern auf dem Parquetboden des kaiſerlichen Vorſaals empfinge.
„Ich hab's dene Herre ſchon geſeecht, daß es nichts iſt mit dem, was ſie wolle“, ſagte der Pförtner in echteſter Frankfurter Mundart,„aber ſie wollen's nicht glaube und wolle partout hinauf zur kaiſerlichen Majeſtät.“
„Da bedaure ich allerdings“, ſagte Duſchl;„wenn die Herren dieſe Abſicht haben, muß ich Ihnen ſagen, daß Sie ſich vergeblich bemüht haben.“
„So? Macht nichts“, erwiderte der Aeltere.„Wenn wir jetzt gerade nicht gelegen kommen, ſo geſchieht's wohl ſpäter. Der Herr wird uns am beſten ſagen
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